Geschichte des Freundeskreises:

„Ein Stammtisch, der etwas bewegen will“ titelte am 15. August 1992 die Lausitzer Rundschau. In dem Beitrag ging es um das erste Treffen der Gründungsmitglieder des Vereins, der heute den Namen „Freundeskreis für Lübben“ trägt. Zwei Tage vorher, am 13.08.1992, schlug die Geburtsstunde des Kreises. Die Herren Rolf Quasdorf, Horst Fiedler, Jürgen Lüth, Wolfgang Kurz, Werner Lehmann, Peter Mularczyk, Dieter Schulze, Otto Lehmann, Ulrich Haase und Hans-Joachim Ahrens hatten sich auf die Einladung des Brandenburgers aus Bayern, Herrn Wolf Kittel, im damaligen Verteidigungs- kreiskommando zusammengefunden. Die Idee: einen Erfahrungsaustausch „auf die Beine stellen“, in dem unabhängig von der Politik Persönlichkeiten unterschiedlicher Berufsgruppen zusammen- kommen, die Denkanstöße für das Leben in der Stadt geben können, unbürokratisch helfen und auf kurzen Wegen Initiative ergreifen für mehr Farbe und Profil in Lübben. Wenige Treffen später (diese finden bis auf den heutigen Tag monatlich statt) hatte der ursprüngliche Stammtisch sein Profil mit einer Satzung, einem dreiköpfigen Entscheidungsgremium (Herr Haase, Herr Fiedler, Herr Rupieper) einem Sprecher (Herr Kittel) und einem Kassenwart (Herr Paul). Die ersten Aktivitäten mit Außenwirkung waren die Weihnachtsfeier im Aussiedlerheim, der erste „Maiball“ 1993 und die Anschaffung von Parkbänken für die Stadt Lübben. Diesen folgten noch ungezählte weitere Projekte und Höhepunkte, die für die Lübbener fast schon zur Normalität geworden sind.